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Auf Fahrradtour:
Hunde müssen Gassi gehen. Und das machen sie am liebsten in freier Natur. Die liegt jedoch manchmal nicht direkt vor der Haustür und so müssen Herrchen und Frauchen mit dem Hund erst einmal dorthin kommen ..mehr.

Am Strand:
Der Sommer bietet sich geradezu an, Zeit am Meer oder größeren Seen zu verbringen. Das ist auch mit dem Hund möglich. Allerdings sind Vorkehrungen zu treffen. ..mehr.

Hundetransport bei Hitze

Bei wärmerem oder gar heißem Wetter sollten beim Transport von Hunden einige Regeln befolgt werden. Ansonsten kann der Hund an Überhitzung leiden und im schlimmsten Fall sogar einen Kollaps bekommen. Besonders der Transport in einem Auto kann hier ungeahnte Probleme bereiten. Denn anders als der Mensch kann ein Hund praktisch nicht schwitzen. Er muss über das Hecheln die Verdunstung im Maul steigern, um der Hitze standhalten zu können. Das reicht bei steigenden Temperaturen aber immer weniger aus. Speziell in einem Auto klettern die Gradzahlen aber bei Sonneneinstrahlung sehr schnell – und zwar auch bei mildem Wetter – über eine für das Tier aushaltbare Grenze!

Ganz wichtig ist deshalb, dem Hund auch während der Fahrt immer wieder Wasser anzubieten. Alleine sollte das Tier niemals im Auto warten müssen, auch nicht, wenn es nur wenige Minuten sind. Zu groß ist die Gefahr, dass der Hitzekoller eintritt und den Hund in eine lebensbedrohliche Situation bringt.

Bei einer längeren Fahrt sollten für den Hund immer wieder zusätzliche Pausen eingelegt werden. Das hindert vielleicht am zügigen Vorwärtskommen, schont aber den Kreislauf des Tieres. In den Pausen kann der Hund sich von der Hitze im Wagen erholen und neue Kraft tanken. Wenn möglich sollten Fahrten zusätzlich in die Morgen- oder späten Abendstunden verlegt werden. Bei extremer Hitze gilt: Der Hund bleibt zuhause! Nur eine gut eingestellte Klimaanlage oder ein Notfall rechtfertigt dann den Transport des Hundes.

Was für Autofahrten gilt, ist auch für andere Transportmittel oder längere Spaziergänge zu beachten. Temperaturen über etwa 25 Grad Celsius sind für den Hund einfach unangenehm. Je wärmer es wird, desto eher sollte der Hund geschont werden. Das bedeutet auch, auf seine Rolle als Begleiter bei zu hohen Temperaturen oder bei längeren Veranstaltungen im Freien einfach einmal zu verzichten.